gegründet 14. Mai 1954

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Herzlich Willkommen beim PSV Fürstenwalde

Deutsche Meisterschaften im Sumo 2008

Der Spreestädter konnte seinen Titel vom letzten Jahr leider nicht verteidigen.

Zwar gewann er all seine Vorrundenkämpfe, gegen alte und neue Gegner im Dojo, in seiner Gewichtsklasse bis 85 kg, mußte sich aber schließlich dem Osnabrücker Phillip Brinkmann (neuer Deutscher Meister) geschlagen geben.

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In der Mannschaft ging er ein drittes Mal an den Start.

Zusammen mit der Kampfgemeinschaft Osnabrück / Fürstenwalde kam er erneut bis ins Halbfinale, wo wieder gegen Brandenburg Schluss war.

Somit erkämpfte sich Sven Graef ein drittes Mal die Bronzemedaille.

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In der “ offenen Klasse ”

 (ohne Gewichtsbeschränkung) biss sich Sven dann gegen Mittel- und Schwergewichtler aus der Bundesrepublik durch, und verlor erst das Halbfinale gegen Fred Köppen aus Brandenburg. Somit stand er als einziger “ Leichtgewichtler “ auf dem Treppchen mit Bronze.

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Sven Graef mit 3 mal Bronze nicht ganz zufrieden, beendet aus privaten Gründen nach 10 Jahren (seit 2004 auch Nationalkader)seine aktive Laufbahn im Sumosport.

Nach Platz 7 bei der WM 2005 in Japan, zwei 7. und einen 9. Platz bei Europameisterschaften , sowie 2 Deutschen Meistertiteln, blickt er zusammen mit Kampfrichter Karl - Heinz Merz aus Fürstenwalde, (der seine Kampfrichterlaufbahn ebenfalls beendet ( unter anderem 4 Einsätze bei Weltmeisterschaften)) auf zehn Ereignis - und erfolgreiche Jahre zurück.

Beide begannen Ihren Weg zusammen bei einem Turnier in Straßburg 1998 und beenden ihn 2008 in Brandenburg. Sven Graef konnte sich in dieser Zeit zwei Träume erfüllen, für die Nationalmannschaft kämpfen und Deutscher Meister werden.

Ganz herzlich möchte Er sich bei Freunden und Familie und vorallem seinen Trainern Karl - Heinz Merz und Klaus Milow für die Jahrelange Unterstützung bedanken.

“ Es wird mir sehr fehlen, in der Umkleidekabine das pure Adrenalin zu riechen, mit Nitroglyzerin in den Adern, den Ring zu besteigen, und bei den Gegnern nur das Weisse in den Augen zu sehen “ so Sven Graef